Die Kunst besteht darin, ...


... your English-Job-Boosting!

... die einzelnen Trainings-Mix-Elemente so umzusetzen,

dass Grammatik und Vokabeln nicht als anstrengend empfunden, sondern als positiver Lernerfolg bewusst werden.

Lassen Sie sich nicht verunsichern, halten Sie Ihre Strategie, Ihre Linie in jedem Kurs ein. Auch wenn Einzelne den einen oder anderen Punkt nicht besonders mögen, halten sie ihn rational dennoch für wichtig. Lassen Sie sich nicht überreden oder überrumpeln.

Auch dann nicht, wenn an einem Trainingstag nur 1-2 Teilnehmer/innen Ihren Kurs besuchen und ein Sonder-Privat-Training erwarten. Auf Dauer wird sich Ihr roter Faden, Ihre Konsequent bewähren, wenn bei dem Training gleichzeitig viel Raum für Spaß bleibt.

TeilnehmerInnen vermissen also deutlich einen Lernerfolg ...

wenn Sie vom System abweichen und stellen daraufhin dem netten Abend den Trainingskosten und Zeitaufwand gegenüber. Das Ergebnis wird negativ für uns ausfallen, die TeilnehmerInnen verlängern nicht Ihr Training, das zum Nutzen aller Beteiligten langfristig angelegt sein sollte

Passen Sie die Trainings-Inhalte der Tagesform Ihrer Teilnehmer/innen an.

Zögern Sie nicht, Teile Ihres Trainings zu modifizieren, wenn es der psychische Zustand der Gruppe erfordert, aber achten Sie auf den Mix.
JedeR hat immer einen harten Tag hinter sich! Es gibt Besseres als Trainer, die ohne Rücksicht auf Verluste vorbereiteten Stoff durchziehen. Das Negativbeispiel: übereifrige Lehrertypen.

Deshalb: Grundsätzlich bereiten wir nichts vor, haben aber - WICHTIG - immer unseren Trainings-Mix vor Augen. Dieser zeigt den roten Faden und vermittelt, dass Sie sehr wohl mit Konzept und Plan trainieren.

OK-Trainer/innen arbeiten nicht nach Lehrplan,

sondern trainieren das, was heute, im Moment bei TeilnehmerInnen "Problem ist".

Denn wir erfüllen keinen Lehrplan nach Prof. Praxisfern, der nie ein Unternehmen von innen sah und Autor des Englischbuches ist, sondern wir lösen die Probleme unserer Kunden.

Gestalten Sie die Inhalte flexibel. Die OK-Didaktik, der Trainings-Mix ist Stichpunkt- Konzept bzw. das Gerüst, das Sie kreativ ausfüllen können, je nach heutiger Notwendigkeit.

Wenn Sie den Trainings-Mix in Verbindung mit den folgenden Tipps zur Vermittlungspraxis anwenden, kommen Ihre TeilnehmerInnen regelmäßig zu Ihrem Training und buchen bei Ihnen mehrere Kurse.

Das Beste aber: Sie sind Ihnen ehrlich dankbar und freuen sich, bei Ihnen trainieren zu dürfen. Sie empfehlen Sie weiter und das gibt uns viel Freude und Zufriedenheit zurück. 

Sprechen Sie laut, langsam und deutlich!

Ihre TeilnehmerInnen verstehen Sie nur (!!!) durch angepasste Ausdrucksweise: Sprechen Sie deshalb laut, langsam und deutlich dann verstehen die TeilnehmerInnen Sie, können Ihnen stressfrei folgen und verlieren auch dadurch ihre Hemmungen. Gleichzeitig wird die TrainerIn Vorbild für eine verständliche, kommunikationsorientierte Sprechweise.

Machen Sie nicht den Anfängerfehler, mit schneller Sprechweise in Englisch zeigen zu wollen, wie perfekt Sie Englisch sprechen. Beeindrucken und Ihren Wert als Trainer/in erhöhen Sie wesentlich, wenn Ihnen Ihre Teilnehmer/innen sprachlich und geistig folgen können.
Sprechen Sie einfaches, klares Englisch, das mit steigendem Level anspruchsvoller wird, dann fühlen sich die TeilnehmerInnen ihrem Können entsprechend gefordert und gefördert; sie gewinnen Sicherheit und Motivation.

Alle TeilnehmerInnen verstehen Ihre Erklärungen und können sich völlig auf den Inhalt konzentrieren.
Je intellektueller Sie auftreten (manche eher ungeeignete Trainer legen darauf leider Wert), desto mehr vergrößern Sie die Distanz zwischen sich und Ihren Teilnehmer/innen. Versuchen Sie nicht intelligenter oder gebildeter zu wirken als Ihre Teilnehmer/innen. Bleiben (oder werden) Sie natürlich und spontan und die Teilnehmer/innen werden Sie lieben.

Wirklich verstehen durch angepasste Ausdrucksweise und Wortwahl:

 Vermeiden Sie unbedingt lateinische Begriffe. Das gilt auch im Umgang mit Abiturienten von 1970, die sich nicht mehr mit schulischen und sprachlichen Fachtermini profilieren müssen. Sie verdienen ihr Geld anders. Nicht Wissen zählt sondern Verständigung. Es wirkt nicht sehr "schulisch", ich weiß. Wir sind aber auch keine Schule, sondern OK. Deshalb kommt unsere Zielgruppe zu uns und geht nicht in eine der zahllosen anderen Sprachschulen.

Wörter müssen, mit etwas Übung und gutem Willen, außerdem sowieso nicht bezeichnet werden. Das müssen Lehrer vielleicht, Trainer/innen sind flexibel und spontan und machen das anders: Statt Verb sagen wir Tätigkeitswort, ideal ist es nach etwas Übung direkt Beispiele zu nennen: “Wörter wie drive, eat, speak ...”

Statt “ Adjektive steigern wir” (gedachte Teilnehmerfrage: Was war das denn nochmal ....????”) sagen wir: “Wörter, wie happy, old oder nice steigern wir ...” Danach kann der Hinweis folgen: “und alle anderen Eigenschaftswörter ...!” 

Verstehen durch angepasste Sprechweise

Erklären Sie Grammatik oder Vokabeln in leichten, kurzen Sätzen und kleinen Abschnitten/Häppchen, und schließen Sie direkt eine Übung an.
Nur dann verstehen Ihre TeilnehmerInnen die Lerneinheit sofort und wenden es an. Sie schaffen damit zuverlässige Lernerfolge, die den Kopf für neue Schritte freimachen.

Wenn TeilnehmerInnen sicher sind und nach Neuem verlangen, signalisieren sie dies durch weiterführende Fragen, wie z.B. "was bedeutet denn ..." oder "Ich habe ..... gehört/gelesen ....".

Solange dies nicht geschieht, sind Ihre TeilnehmerInnen voll und ganz mit aktuellen Sprachproblemen beschäftigt, die sie belasten. Mit jedem neuem Thema belasten Sie die Beziehung und die Schmerzgrenze ihrer Teilnehmer/innen - und kurz darauf auch Ihre eigene. Weil Teilnehmer/innen das Training seltener und dann gar nicht mehr besuchen. Sie geben auf, da sie das Training überfordert. Kein Wunder nach einem stressigen Arbeitstag.

An solchen Trainings nehmen ohnehin nur die belastbaren teil, die die Ziele erreichen wollen oder die, die professioneller kommunieren möchten.
Diejenigen, die ihren Job ernst nehmen. Die beiden anderen Gruppen, die nicht zu uns kommen sind, vereinfacht ausgedrückt, Leistungsträger,
die abends noch später nach Hause kommen oder diejenigen, die an der Verbesserung ihrer sprachlichen Fähigkeiten nicht interessiert sind, obwohl es dringend notwendig wäre. Ein großer Anteil Berufstätiger, die wir kennen, planen seit Jahren ein Englischtraining, verscheiben es aber von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr.

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