Einfacher kommunizieren.


... your English-Job-Boosting!

Sich kompliziert auszudrücken ist einfach.

Sich einfach, klar, deutlich - verständlich auszudrücken ist schwer.

Tatsächlich fehlt den TeilnehmerInnen meist nicht grundsätzlich das Vokabular, sondern das Know-how, sich effizient und klar auszudrücken. Begeistert versucht man umständliches Beamtendeutsch in langatmigen Schachtelsätzen ins Englische zu übersetzen.

Sie müssen Ihre TeilnehmerInnen also nicht nur in der englischen Sprache selbst trainieren, sondern ihnen auch ständig zeigen, wie sie sich klarer und verständlicher ausdrücken können (Think simple! Mehrere kurze Sätze sind klarer, besser, einfacher und englischer als ein langer Schachtelsatz).

Wir rufen ihnen ins Bewusstsein, was den meisten Menschen nicht ganz klar ist, nämlich welche Mechanismen dazu führen, dass wir verstehen und verstanden werden. Diese Kommunikationsprinzipien sind oft sehr simpel und die Voraussetzung für eine funktionierende Verständigung ohne Missverständnisse.

Typisches Verhalten, wenn  Menschen etwas nicht verstehen

Angestrengt zuzuhören, ohne wirklich zu verstehen aber naiv darauf hoffend, den Sinn irgendwann erfassen zu können, nach dem Motto:
"Ich komme noch drauf!"

Bevor man sich schließlich den Wortlawinen völlig hilflos ausgeliefert fühlt und nur noch orientierungslos aufgeben kann, hat sich bereits kalter Schweiß auf der Stirn gebildet, wenn es im Job um Wichtiges geht.

Deshalb trainieren wir mit unseren Teilnehmer/innen STÄNDIG - in Englisch - NACHZUFRAGEN, wenn...

- Sätze entweder komplett unklar sind (Wörternebel) sind (Please repeat).
- einzelne Wörter unbekannt sind oder (please explain “.......”)
- schlecht zu verstehen sind.
- wir wissen möchten, was wir WIRKLICH verstanden haben, indem wir den Inhalt mit eigenen Worten wiedergeben.
- wenn der gehörte Satz keinen Sinn ergibt.

Menschen hören etwas, übersetzen und wundern sich über den Sinn oder Unsinn. Wundern statt Handeln. Hoffnung auf Erleuchtung statt gezielt nachzufragen.

Fragen werden oft zu allgemein gestellt. Man versteht etwas nicht und sagt den GesprächspartnerInnen: "I dont understand." Diese Aussage ist zu undifferenziert! Die GesprächspartnerInnen wissen nicht, ob ein Satz, ein Wort oder der Inhalt unklar ist und können deshalb nicht gezielt helfen.
Wir trainieren: Welches Problem habe ich genau? Nenne Dein Problem und es wird gelöst.

Schlecht: Statt mit Worten zu reagieren, schaut man die GesprächspartnerIn an und lächelt freundlich, bis Mitleid erregend. Wie soll der/die andere unser Schweigen deuten, wenn wir ihm/ihr nicht gezielt dabei helfen???? Peinliche Mißverständnisse sind die Folge.
Wir trainieren: DASS und WIE man KONKRET reagiert, damit der/die andere weiterhelfen kann. Dies geschieht durch gezielte Sätze, die ausdrücken, was wir nicht verstanden haben: 

  • “What does ... mean? / What is ...” (wenn wir Wörter nicht kennen).
  • “Please, repeat the word / sentence.” (wenn Wort/Satz akustisch nicht verstanden wurde).
  • “Please explain the word / sent.” (wenn Wort/Satz inhaltlich nicht verstanden wurde)
  • “I don´t know.” (wenn wir die Antwort inhaltlich nicht kennen)  
  • “Did you say ...?” (zur Bestätigung mit eigenen Worten Verstandenes wiederholen) 

Alles verstanden! 

Beide GesprächspartnerInnen sind zufrieden. Trotzdem weiß der/die Dritte, dass sie aneinander vorbeigeredet haben. Wenn Missverständnisse in der deutschen Muttersprache oft nicht erkannt werden, wieviel häufiger geschieht dies in der Fremdsprache!?

Ist der Inhalt wichtig, trainieren wir, Missverständnisse mit System auszuschließen. Dies geschieht, indem wir das, was wir verstanden haben, mit eigenen Worten zu wiederholen, unsere GesprächspartnerIn bitten, zu wiederholen, was er/sie verstanden hat, dann können wir mit unserem höheren passiven Vokabular die Lücken unserer Aussage (aktives Vokabular) ausgleichen.

Informieren wir unsere TeilnehmerInnen beiläufig, erreichen wir ...

.. dass TeilnehmerInnen ihre Vorteile verinnerlichen, sich selbstverständlich bei OK bewegen und sie sogar bei der Mund-zu-Mund-Propaganda weitersagen.

Bei jedem Training lassen wir Informationen einfließen, was durchaus in Englisch geschehen kann. Informationen sollen kein störender Fremdkörper des Trainings sein sondern notwendiger Teil des Ganzen, damit sich alle wohlfühlen.

Vorteile bei OK, einige davon sind USP (Alleinstellungsmerkmale:


  • 90% Englisch sprechen, 10% Englisch-Theorie.
  • Teilnehmer/Kunde steht im Vordergrund nicht die Sprach-Perfektion (Sprach-Wissenschaft).
  • Nachholmöglichkeit versäumter Stunden.
  • max. 6 Personen pro Kurs.
  • kurze Vertragslaufzeit, 4 Monate genauso möglich wie 12 Monate oder mehrere Jahre, um die Sprechpraxis für den Beruf zu erhalten.
  • sehr günstiges Preis-Leistungsverhältnis, trotz der sehr kleinen Gruppen.
  • Training auch bei Unterbelegung.
  • Training 51 Wochen im Jahr.
  • Kursgarantie: fortlaufende Kurse, auch bei Unterbelegung.
  • Faire Geschäftsbedingungen (Kurswechsel während der Laufzeit, Nachholen versäumter Trainings etc.)

Kleine Gruppen haben folgende Vorteile:

Theoretische Englischkenntnisse haben viele Menschen, aber nur sehr wenige können es auch sprechen - Unsere Teilnehmerinnen lernen es, weil sie sich in die kleine Gruppe schneller eingewöhnen können, schneller sicher fühlen und sich deshalb eher trauen frei und spontan zu sprechen.
Sie nutzen ein sehr effektives Training in der kleinen, sympathischen Gruppe.

Vorausgesetzt es wird vom Trainer auch kultiviert, entwickelt sich ein Zusammengehörigkeitsgefühl. Es gibt viele Gruppen, deren Teilnehmer schon fünf, manche schon über 10 Jahre zusammen sind. Das ist natürlich kein Zufall. Als Trainer haben Sie darauf viel mehr Einfluss, als Sie vielleicht denken. Wir kennen Trainer, die meinen, es bestimme doch schließlich der Kunde, wie lange er dabei bleibt. Das ist richtig.

Der Trainer aber sensibilisiert, erinnert in den passenden Momenten, motiviert, zeigt mögliche Denkmodelle, bietet Denkmuster, die alte überholte ablösen können und er bereitet die Grundlage für ein angenehmes, humorvolles, entspanntes Training, das Erfolg bringt, weil die Teilnehmer regelmäßig und langfristig trainieren.

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