Kundenkommunikation


... your English-Job-Boosting!

Wir sprechen mit unseren Teilnehmer/innen regelmäßig über ...

 Unsere Kundinnen und Kunden erhalten bei regelmäßigem Training ihre Englisch-Sprechfähigkeit, die aber spürbar nachlässt, sobald der Wochenrhythmus unterbrochen wird.

Diese Teilnehmer/innen haben oft Scheu in einem anderen Kurs zu trainieren, zum Beispiel, um versäumte Trainings in einem Parallelkurs nachzuholen. Niemand gibt zuerst zu, sich nicht zu trauen, manchmal ist die Angst auch nur unterbewusst vorhanden und führt dazu, diese Option des Nachholens auf diese Weise aufzuschieben. “Ich habe keine Zeit an einem anderen Tag!”, heißt es dann meist.

Bedenken haben Teilnehmer, weil sie die andere Gruppe, den Parallelkurs und den Trainer nicht kennen. Öffnen Sie Ihre Teilnehmer auch für andere Kurse. Sagen Sie ihnen, dass auch diese Gruppe entspannt und lustig trainiert und dass wir einen gemeinsamen Standard haben, den OK-Trainings-Mix.

Insgesamt gesehen profitieren auch Sie davon, da die Teilnehmerinnen mehr Trainings nutzen und sie dadurch den Nutzen für sich selbst besser erkennen. Fehlt jemand aus beruflichen oder privaten Gründen oft, wird er nach Ablauf seines gebuchten Trainings-Zeitraumes meist nicht mehr verlängern. Er hat für sich jetzt die Ausrede: “Ich habe oft keine Zeit - es lohnt sich nicht!”.

Dieser Effekt wird durch deren Lebens-Partner/in meist noch verstärkt: “Du bezahlst das Training und gehst selten hin!” Überhaupt ist der Partner oder die Familie oft Trainings-Verhinderer.

Diese wissen oft nicht, wie wichtig das Englisch-Training für den täglichen Arbeitstag des Teilnehmers ist. Manche Berufstätig kommunizieren ihre Sprach-Probleme zuhause nicht, die sie mit der englischen Sprache und damit mit dem Job haben.

Aber auch wenn die Familie das Problem kennt und das Trainings als wichtig empfindet, wird es zu gerne verdrängt. Zum Beispiel, wenn die Familienparty, der Geburtstag oder eine Unzahl weiterer Freizeitangebote locken. Wenn parallel Englischtraining läuft, gelingt es nur den wenigsten sich durchzusetzen und das Englischtraining zu nutzen.

Fazit: Der Kunde ist erst einmal verloren, wenn er zu oft fehlt. Deshalb ist der Parallelkurs eine sinnvolle Alternative, die uns allen nutzt.

Im Gegensatz zu Sprachschulen ...

... können OK-TeilnehmerInnen jede bezahlte Stunde nutzen. Sie verlieren weder Geld noch den Anschluss, wenn sie einmal das Training ausfallen lassen müssen.

Die Gefahr ist jedoch: Je einfacher versäumte Stunden angehängt (nachgeholt) werden können, desto grösser ist die Gefahr, das gesamte Training "schleifen zu lassen". Das Risiko, das Training abzubrechen, steigt mit der Fehlhäufigkeit!!!
J
e lockerer das Trainingssystem, desto undisziplinierter die Teilnehmer/innen. Auch wenn einige den Vergleich scheuen: Erwachsene stehen Kindern und Jugendlichen in puncto Naivität (ich lerne Englisch auch ohne am Training teilzunehmen), Verschieberitis (morgen, morgen ...) Bequemlichkeit und vielen anderen negativen Eigenschaften in nichts nach.

Es ist deshalb wichtig, dies immer mal zu thematisieren. Nicht mit erhobenem Zeigefinger aber so, dass sich ihre Teilnehmer Gedanken dazu machen, Zusammenhänge bedenken und zu Handlungsmustern finden, die sie regelmäßiger am Training teilnehmen lassen.

Erkennen Teilnehmer die Zusammenhänge nicht und das ist bei den meisten Menschen der Fall, wenn wir sie nicht dazu animieren, bleibt die Sichtweise oberflächlich. Sprechen Teilnehmer in der Gruppe darüber - diese Plattform wird aber erst durch Sie ermöglicht - erkennen sie, dass die anderen genau dieselben Probleme haben.

Das stärkt einerseits, andererseits hilft es aber durch die Aussagen der anderen zu erkennen, dass sie etwas ändern können. Und sie erfahren, was sie ändern können. Aus einem vorschnellen: “Das ist bei uns nicht möglich!” wird beim nächsten mal ein “Vielleicht geht es doch!”. Dies zum Beispiel im Unternehmen:

Kollegen wissen oft nicht, dass unser Teilnehmer regelmäßig dienstags Englisch trainiert. Oft wird es aus irgendwelchen Bedenken heraus geheim gehalten. Sobald sie es wissen, sind manche bereit 15 Minuten lang den Job zu übernehmen, damit der Teilnehmer pünktlich gehen kann. Dafür springt der Teilnehmer beim Kollegen an einem anderen Tag ein.

Weiß der Vorgesetzte Bescheid, hält er an diesem Tag Überstunden vom Teilnehmer fern. Die zu betreuende Schwiegermutter, die im Haus lebt, erhält ihr Abendbrot einmal in der Woche 1 Stunde früher, damit das Englischtraining langfristig möglich ist.

Man muss darüber sprechen, im Training. Das ist der erste Schritt. Das tun Teilnehmer gerne und Sie erhalten wertvolle Hinweise, die zur Lösung beitragen können, denn oft bleiben Trainings-Verhinderungs-Gründe unbehandelt und ungelöst in der Luft hängen.

Die Teilnehmer müssen über eine Problemlösung sprechen im Job und zuhause. Teilnehmer müssen ihren dringenden Bedarf am Englischtraining klar ausdrücken, danach wird die Lösung gezielt gesucht oder von anderen Teilnehmern übernommen. Dann wird es umgesetzt. Und siehe, plötzlich kommt der Teilnehmer regelmäßiger zum Training und alle freuen sich. Das schweißt die Gruppe zusätzlich zusammen, weil sie über das Englischtraining hinaus praktische Lebenshilfe erhalten.

Zugegebenermaßen gibt es Teilnehmer, die als Berufstätige starteten, jetzt pensioniert sind und trotzdem kommen, weil sie die Gruppe schätzen, den Trainer und die vielen Tipps, die aufgrund der unterschiedlichsten Themen, reichlich fließen. Alles auf Englisch.

Die Gutschriftsregelung wird großzügig gehandhabt.

Um den Verwaltungsaufwand gering zu halten, werden pro gebuchter Kurs pauschal 4 Trainings an das Kursende angehängt. So viele Trainings fehlt fast jeder Tn. mindestens. Weitere versäumte Trainings kann der Tn. in Parallelkursen aber nur während der Kurslaufzeit nachholen.

Das ist das Angebot, das wird kommuniziert. Auf der Website, auf der Anmeldung, in den AGB in unseren 6 Info-Mails, die jeder neue Kunde am Anfang seines Trainings von Woche zu Woche erhält. Fehlzeiten werden zwar auf der Belegliste eingetragen, jedoch nicht ausgewertet, da dies aufgrund der Pauschalvergütung der vereinbarten 4 Trainings nicht relevant ist.

Der Grund des Fehlens ist unerheblich und geht uns nichts an. Manche Teilnehmer kommen auf die Idee, bei längerer Abwesenheit, ein ärztliches Attest vorzulegen. Das ist in unnötig und hat keinerlei Auswirkungen. Der Rechnungsbetrag muss so oder so bezahlt werden, egal, wie lange ein Teilnehmer fehlt. Fehlzeiten haben grundsätzlich nicht wir, sondern der Teilnehmer selbst zu verantworten.

Auch endlose Listen, die manche buchhalterisch veranlagte Tn. ausfüllen, um explizit nachzuweisen, dass sie 38 Mal teilnahmen, 17 Mal fehlten und noch 12 Trainings nachzuholen hätten, sind nicht relevant. 4 Trainings werden angehängt, der Rest .... Parallelkurs. Fertig

Lockeres Training hat seinen Preis

Je einfacher versäumte Stunden angehängt (nachgeholt) werden können, desto grösser die Gefahr, das gesamte Training "schleifen zu lassen". Das Risiko, das Training abzubrechen, steigt mit der Fehlhäufigkeit!!!

Je lockerer das Trainingssystem, desto undisziplinierter die Teilnehmer/innen. Der Mensch ist genetisch so programmiert, dass er gerne an die Grenze der Bequemlichkeit geht. Wie viel Bequemlichkeit ist möglich - wie viel Training ist nötig, um Fortschritte zu erzielen.

Erst nach einigen Wochen, manchmal Monaten, begreifen viele Menschen wirklich, um was es geht. Nicht um lernen wie in der Schule, um Anhäufung von Wissen. Nein erfolgreich ist ausschließlich regelmäßiges, langfristiges aktives Sprechtraining. Um die Sprechfähigkeit aufzubauen und dann auch zu dauerhaft zu erhalten.

Abgebrochenes Training bedeutet, wie bei einem abgebrochenen körperlichen Konditionstraining: Wer gegen den Strom rudert und dann aufhört, treibt zurück. 

Copyright 2018, OK-Englisch-Training, Harald Schneider
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