Menschen scheuen Veränderung.


... your English-Job-Boosting!

Teilnehmer/innen sind skeptisch bei Veränderungen.

Nur wenige reagieren positiv. Die meisten fühlen sich verunsichert mit der Perspektive, beim nächsten Training eine fremde TrainerIn zu haben. Sie reagieren oft auch mit "Urlaub", das heißt, sie nehmen in den nächsten Wochen, schlimmstenfalls für immer, nicht mehr am Training teil.

Da auch dieser "Zwangsurlaub" - also nicht am Training teilzunehmen - letztlich wieder zu Unzufriedenheit (1) führt, kündigen wir eine vorhersehbare Veränderung wie Vertretung oder Kurswechsel absichtlich nicht an.

So verlieren Teilnehmer weder Geld noch Trainingspraxis. Die unbekannte TrainerIn wird positiver angenommen, und die TeilnehmerInnen erleben, wider jede Befürchtung, dass sie mit allen OK-TrainerInnen hemmungsfrei und effektiv trainieren und sprechen können.

Stammtrainer/in ist Lieblingstrainer/in.

Das ist schön, solange der Trainer nicht in Urlaub ist. Nabeln Sie die TeilnehmerInnen ab, so sehr Sie sich auch gegenseitig mögen. Nur so werden TeilnehmerInnen wirklich sprachlich flexibel und unabhängig. Das wollen doch auch Sie und Ihre TeilnehmerInnen - oder?
Es ist schön, wenn man als TrainerIn beliebt ist, jedoch sollte das Kunden-Ziel "Englisch sprechen lernen" im Vordergrund stehen und von beiden Seiten im Auge behalten werden.

Sprechen Sie vorbeugend in Ihren Kursen regelmäßig die Vorteile an, die eine Vertretung oder ein Nachholen im Parallelkurs bei anderen TrainerInnen für dieTeilnehmerInnen hat:

Realitätsnäher als die altbekannte Gruppe mit "Mutter"-TrainerIn ist es, sich auch einmal auf andere, neue GesprächspartnerInnen einzulassen.
Aussagen, die das Fehlen d. TeilnehmerInnen während des TrainerInnenurlaubs entschuldigen mit den Worten: "Sie trainieren eben am liebsten mit mir!" wirken sehr selbstverliebt, denn das kann beinahe jede Trainerin von ihrer eigenen Gruppe sagen - solange, bis die Teilnehmer auch andere nette TrainerInnen kennen gelernt haben.

Pro-Argumente, auch mal mit anderern TrainerInnen zu trainieren:

Andere Trainer/innen vermitteln andere Inhalte aus ihrem Leben. Ein erwähnenswerter Vorteil, der hilft, sich zu auch sprachlich zu öffnen.

Vermitteln Sie Offenheit auch anderen TrainerInnen gegenüber. Es gibt auch andere lustige Kurse. Das ist übrigens keine Einbahnstraße. Von dieser Offenheit profitieren Sie selbst, wenn Sie Kurse anderer TrainerInnen übernehmen.

Bitte vermeiden Sie, bei aller persönlichen Vertrautheit und Bindungen, "Gluckendenken". Erfolgreiche OK-TrainerInnen haben viele Jahre lang dieselben begeisterten TeilnehmerInnen in lustigen, sozial verbundenen Teams. Trotzdem sind diese auch anderen TrainerInnen gegenüber aufgeschlossen. Das steuern Sie!

Andere TrainerInnen haben unter anderem eine andere Aussprache, nicht schlechter nicht besser, nur eben anders. Gut für die Sprechpraxis der TeilnehmerInnen. Sie werden sprachlich flexibler. Selbst schlecht gesprochenes Englisch wäre Training, da man auch damit irgendwo auf der Welt konfrontiert wird - und es verstehen muss.

Trainer-Outfit

Selbstverständlich ist ein gepflegtes Äußeres Grundvoraussetzung für Ihre Tätigkeit. Das gilt für die Kleidung wie für die Körperhygiene.
Darüber hinaus mögen wir es individuell! Natürlich müssen Sie nicht im Kostüm bzw. in Anzug und Krawatte erscheinen (das würde auch nicht dem OK-Image entsprechen). Lockere, legere Kleidung ist ok.

Aber bitte vermeiden Sie Extremes wie Badebekleidung im Sommer oder Textilien, die auf manche Menschen anstössig wirken -, und verzichten Sie auf intensives Parfum, das manchmal, je nach Geschmack, als unangenehm empfunden werden kann.

Unprofessionelle Trainer-Aussagen

Mit den folgenden völlig unnötigen Aussagen, die es tatsächlich schon gab, ebnen Sie sich nicht etwa den Weg des 1. Trainings, sondern im Gegenteil:
Sie bauen zusätzliche unnötige Widerstände und Misstrauen auf. Zustände, die Sie erst mühsam wieder abbauen müssen. Machen Sie sich den Job nicht unnötig schwer. Bitte lassen Sie beides.

Bei allem Respekt vor Ihren sonstigen Berufen und Tätigkeiten, solange Sie für OK tätig sind, sind Sie TrainerIn, egal was Sie sonst, vorher oder nachher tun. Niemand fragt Sie danach, da es selbstverständlich ist! Oder fragen Sie in der Werkstatt, ob der Mitarbeiter an Ihrem Wagen Automechaniker ist?

Zwei Aussagen, die in höchsten Maße unprofessionell sind:
"Ich mache das (das Training) heute das 1. Mal.", gepaart mit Verständnis suchenden Blick und einem Lächeln, will man schon im voraus etwaige Fehler entschuldigen ( die man später vielleicht gar nicht macht).
Oder ebenso schlecht: ”Ich heiße Manuela Müller und bin von Beruf Fleischerei-Fachverkäuferin....!" 

Training von OK-Kundinnen auf eigene Rechnung

Diese Trainings sind immer nur von kurzer Dauer. Anfänglich sind sich die TeilnehmerInnen dessen zwar nicht bewusst, auf die Dauer fehlen ihnen aber gewisse Faktoren, die ihnen nur der Kurs in unserer Sprachschule selbst bietet, und sie beenden das Training nach kurzer Zeit.

Das Training von OK-KundInnen auf eigene Rechnung kann nicht unser Interesse sein. Es wäre eine kurzsichtige Entscheidung, OK-TeilnehmerInnen ein solches (auf den ersten Blick für beide Seiten vielleicht kostengünstigeres) Training anzubieten oder einen Vorschlag in dieser Richtung zu akzeptieren.

Teilnehmerinnen haben in dieser Hinsicht auch oft kein Unrechtsbewusstsein. In seltenen Fällen nutzten Sie kurzfristig ein privates Einzel-Training, Ohne OK in Kenntnis zusetzen, ohne Rechnung (Schwarzarbeit).Aufgrund unterschiedlicher Gründe waren sie nach einiger Zeit unzufrieden, kehrten sie offiziell zu OK zurück. Denn hier erhalten sie auch eine steuerlich absetzbare Rechnung, und erzählen dem aktuellen Trainer oder sogar mir im lockeren Erzählstil davon. Über “mehrere Ecken” kommt es meist heraus und ich wundere mich über die zum Glück seltenen, weniger intelligenten TrainerInnen, die wegen eines sehr kurzfristigen Vorteils die langfristige Zusammenarbeit aufs Spiel setzen.

Jeder Trainer kann gerne Einzel- und Gruppentrainings auch auf eigene Rechnung durchführen, dafür ist er selbstständiger Trainer. Aber bitte immer mit eigenen, selbst akquirierten TeilnehmerInnen und nicht mit von OK bzw. von Harald Schneider akquirierten Interessenten/Kunden.

Zu beachten ist außerdem, dass Trainer/innen  nur dann als freiberufliche Trainer/innen tätig sind, wenn sie für oder im Namen von OK-Englisch-Training, Harald Schneider, Aufträge durchführen.

Arbeiten sie mit eigenen Kunden, ist dies eine gewerbliche Tätigkeit, erfordert also eine Gewerbeanmeldung. Diese ist, anders als bei OK, umsatzsteuer- und gewerbesteuerpflichtig. Arbeiten Sie zusammen mit OK, sind Sie lediglich verpflichtet Einkommenssteuer abzuführen, da unsere Leistungenm einerseits umsatzsteuerbefreit sind und andererseits aufgrund gewisser Fakten, nur als Gemeinschaft freiberuflich tätig sein können.

Deshalb gilt generell: Geben Sie jede Nachfrage (Einzel-, Gruppen-, Nachhilfetraining etc.), die direkt oder indirekt von TeilnehmerInnen an Sie herangetragen wird, sofort an die Geschäftsleitung (Harald Schneider) weiter. Selbstverständlich können Sie dieses Training dann selbst durchführen, wenn Sie freie Kapazität haben.

Ihre private Telefonnummer

Teilnehmer/innen fragen gerne danach. Geben Sie Ihre private Telefonnummer, z.B. Handy-Nr. nur heraus, wenn dies im Falle einer Terminvereinbarung für Einzel-Trainings absolut erforderlich oder sinnvoll ist.

Wir von OK geben Ihre Handy-Nr. oder Privat-Telefonnummer grundsätzlich nicht heraus. Fragt jemand danach, gebe ich Ihnen eine Info darüber, damit Sie persönlich darüber entscheiden, wer Ihre persönliche Telefonnummer erhält. Auch bei der Verabredung von Einzeltrainings-Terminen gebe
ich Ihnen die Telefonnummer der Kundin, damit Sie diese anrufen, nie umgekehrt.

Manche Trainer/innen tun dies anfangs unbedachterweise, bereuen dies jedoch, wenn sich typische Folgerscheinungen einstellen. Interessenten und Teilnehmer sehen Sie als modernen Dienstleister, der auch bis spät abends angerufen werden kann.

Anfänglich unterschätzen neue TrainerInnen die Gefahren und werden auch in Privat-/Entspannungsphasen wegen privater Nichtigkeiten angerufen, was irgendwann sehr ärgerlich werden kann. Auch das beliebte WhatsApp-Gruppen-Syndrom hat für Trainer/innen Vor- und Nachteile.
Grundsätzlich gilt: Alles, wirklich alles, was einmal begonnen wurde, ist schwer umkehrbar, ohne die Menschen zu verletzten. Was wir vermeiden möchten.  

Sie werden angerufen, sind aus privaten Gründen nicht erreichbar oder trainieren gerade Englisch mit Teilnehmerinnen. Zusätzlicher, unnötiger Aufwand: Es wird erwartet, dass Sie zurückrufen. Tun Sie es nicht, ist dies natürlich ebenfalls ungünstig für uns alle und unprofessionell. Unterwegs fehlen Ihnen relevante Daten, um kompetent Auskunft geben zu können. Beleglisten, Kursbeginnzeiten, Daten und Fakten liegen nicht vor.

Am Einfachsten: Geben Sie Ihren Teilnehmern den Tipp, dass sie am leichtesten einen Ansprechpartner im Büro erreichen. Das ist von 9:00 bis 18:00 Uhr besetzt (Tel. 0 67 21 - 99 47 41). Hier können sie alle Infos erfahren, die sie brauchen und sich auch direkt abmelden (telefonisch oder per E-Mail) wenn sie einmal nicht am Training teilnehmen können. Ich leite Infos dann sofort per E-Mail an Sie weiter, bzw. sende sie an das Tablet in der Filiale.

Ein Argument, die private Telefonnummer nicht zu geben, ist einfach: Entweder Sie sind in einem Training und Anrufe sind unpassend. Oder Sie sind auf dem Weg zu oder von einem Training und fahren. Auch diese Situation ist unpassend. Einfacher ist es deshalb für den Kunden, schnell im Büro anzurufen, wann immer sie oder er es möchte. Ich trage diese Information dann direkt in der Belegungsliste auf dem Tablet ein.

Während Ihrer Trainingszeiten sind Sie dagegen der kompetente PERSÖNLICHE Ansprechpartner. Hier erwartet man von Ihnen, dass Sie alle Auskünfte geben können, was aufgrund Ihres Wissens und der aktuellen Belegungsliste  auch direkt möglich ist.

Copyright 2018, OK-Englisch-Training, Harald Schneider
Impressum - AGB - Datenschutzerklärung