Pünktlich starten


... your English-Job-Boosting!

Beginnen Sie Ihr Training pünktlich - ... und beenden Sie es auch pünktlich

Sie selbst sind selbstverständlich pünktlich in der Filiale. Gemeint ist eher das Training selbst.  

Zu spät kommende Teilnehmer/innen werden durch die Relax-Phase aufgefangen - kein Grund auf sie zu warten. Das ärgert unter Umständen nur die Anwesenden und verunsichert die Zuspätkommenden.

Umgekehrt zeigen selbst langjährige Teilnehmer keine besondere Freude für minutenlanges Zusatz-Training. Auch wenn es gratis ist. Sie ertragen es meist nur und wollen nicht unhöflich sein. Manche haben anschließend Verabredungen, werden abgeholt und dann nervös oder möchten nach einem langen Arbeitstag, langen Autofahrten plus Englischtraining nur noch eines: Nach Hause.

Bitte bleiben Sie unbedingt in den Trainingsräumen, auch wenn einmal vielleicht - vorerst - gar keine TeilnehmerInnen kommen. Es könnten Gäste , die sich bei Ihnen anmelden möchten oder Gäste zum Nachholen kommen.

Außerdem kann es sein, dass sich Teilnehmer/innen bis zu 60 Minuten verspäten, wenn sie auf der Autobahn aufgehalten werden oder verspätet von einem Auswärtstermin anreisen. Ärgerlich, wenn sich ein Kunde unterwegs stresst, um dann vor verschlossener Tür zu stehen.

Regelmäßiges Training, wenige Vertretungen, homogene Gruppen, die sich gleichmäßig entwickeln und nicht überfordert werden, sowie eine sozial harmonische Gruppe sind die Voraussetzungen für sehr zufriedene Teilnehemer/innen, die die Vorteile regelmäßigen Trainings für ihre Sprechpraxis erkennen, dann bewusst im Bewusstsein ankern und so weitere Anschlusstrainings buchen.

Vor Trainingsbeginn schauen Sie bitte IMMER nach dem Faxgerät und in Ihr Fach wegen eventuell neuer Infos an Sie, die Ihr folgendes Training betreffen. Teilnehmer, die sich entschuldigten, neue Teilnehmer oder Gäste, die bei Ihnen zu Teilnehmern werden möchten, sind typische Inhalte.
Wurden Infos an andere TrainerInnen gefaxt, legen Sie diese bitte in deren Fach.

Diskussionen

Diskussions-Themen bitte nach Möglichkeit vermeiden, da bei zu persönlichem Engagement, das Englisch sprechen in den Hintergrund gedrängt wird.

Außerdem leidet die soziale Stabilität der Gruppe und die nötige gute Trainings-Atmosphäre.. Es entstehen Gruppierungen. Negativ für Ihr Training und ungünstig bis teilweise nicht mehr steuerbar.

Es ist ein Unterschied, ob Berufsgruppen oder Studenten miteinander diskutieren oder Teilnehmer (inklusive Trainer) miteinander.
Wird eine Diskussion im Büro oder an der Uni unsachlich oder persönlich, müssen wir am nächsten Tag wieder dorthin. Unsere Kunden kommen dann einfach nicht mehr.

Das OK-Trainingssystem ist sehr flexibel.
Aber zwei Wechselmöglichkeiten können wir aus vielen Gründen nicht zustimmen:
1. Kein Wechsel von Gruppen- zu Einzeltraining während der Kurslaufzeit.
2. OK-Gruppentraining wird NIE von der Filiale zu TeilnehmerInnen nach Hause verlegt (schlagen befreundete Ehepaare manchmal vor) 
    Einzeltrainings zuhause unterscheiden sich hierzu naturgemäß. Sie werden aber bereits VOR Trainingsbeginn als solche gebucht.

Sie selbst können jederzeit bei Bedarf einen neuen Kurs eröffnen,

wenn folgendes zutrifft:
Der Gast, der sich anmelden möchte, kann die bereits vorhandenen Kursmöglichkeiten nicht nutzen, weil er an diesen Terminen keine Zeit hat.
ODER: Es gibt keinen Kurs der dem Gast-Level entspricht.

Voraussetzung: Ein Raum zur entsprechenden Wunschzeit ist frei. Wenn Sie selbst den Kurs übernehmen können, kann er so kurzfristig wie möglich beginnen, ist es Ihnen selbst nicht möglich, kann der Kurs erst in 14 Tagen beginnen, damit wir noch eine andere TrainerIn beauftragen können.

Das Wort `stören´ gibt es bei OK nicht, denn Sprache lebt.

Wer störungsfrei trainieren will, lernt theoretisch für irreale Verhältnisse. Außerhalb schallisolierter Schulungsräume tobt das Leben und nimmt keine Rücksicht auf Schulverbildete. Wir trainieren kein Englisch für den Sarg sondern für das Leben - und da ist es etwas lauter.

Nur wer auch unter lauten, belebten Bedingungen denken, sich erinnern, entscheiden und sprechen kann, kurz: wer sich konzentrieren kann, spricht wirklich Englisch. Das können erwiesenermaßen sogar Anfänger/innen, nur um der Teilnehmer-Ausrede vorzubeugen. “Anfänger brauchen Ruhe, Fortgeschrittene können auch bei Lärm sprechen.”

Wer im schalldichten Raum lernt, ist in der Realität überfordert, frei und spontan Englisch zu sprechen. EInfach, weil er untrainiert dafür ist. Jede Kleinigkeit im Leben müssen wir trainieren, damit sie routiniert, elegant und souverän gelingt. 

Selbst die Handymanie, das ständige Kontrollieren des Smartphones, Nachschauen, lesen, kurz antworten, Anrufe entgegennehmen, 
unterschiedlichste Klingeltöne ertragen lenkt zwar immer wieder ab, spiegelt aber das Leben der Teilnehmer/innen wider. Realität,
die auch in die eigene Kommunikation eingebunden werden sollte (Wenn Ihr Training  aber nicht ständig unterbrochen werden soll und sich auf eine handyfreie Zeit während des Trainings einigen, freue ich mich für Sie).

Vorurteile, Denksätze, Trainingsbeginn aufschieben.

“Ich bin sprachunbegabt, deshalb kann ich nicht Englisch sprechen (und es auch nicht lernen)!”

Tatsächlich haben viele Menschen, manche demotiviert durch Englischunterricht und/oder Lehrer, nach der Schule nichts aber auch gar nichts unternommen, weder englischsprachigen Kontakt gesucht, möglichst kein englischsprachiges Video gesehen oder anderes, um mit Englisch in Berührung zu kommen.

Brauchen Kollegen Englisch im Unternehmen, denken sie, hoffentlich erwischt es mich nicht. Müssen andere Abteilungen viel Englisch sprechen, denken sie, hoffentlich bleiben wir verschont. Wird das eigene Unternehmen, früher deutsch, jetzt amerikanisch, asiatisch oder norwegisch, künftig wieder von Deutschen übernommen, denken tatsächlich viele. Gut, dann brauchen wir kein Englisch mehr.

Es gibt viele Menschen, die wissen und leben, dass Englisch Schlüsselqualifikation geworden ist.  Andere wiederum realisieren nicht die Entwicklungen und Veränderungen im Wirtschaftsleben und hoffen, sie können ihre eigene Englischaktivität noch weiter hinausschieben. Andere wissen es aber verdrängen ihren dringenden Handlungsbedarf. Diese Info nur für Ihre Kommunikation für Ihren Teilnehmern.

Denksatz-Änderung: Sprechfähigkeit hat man nicht durch Zufall sondern nur durch Training.
Denksätze und Vorurteile sind im Gehirn schlecht löschbar aber sie können angepasst werden, damit Berufstätige nicht plötzlich den Anschluss verpassen.

Plötzlich, weil Unternehmen von heute auf morgen verkauft werden. Plötzlich weil übers Wochenende durch Outsourcing eine Abteilung aufgelöst und die Aufgaben kostengünstiger an ein Unternehmen im Ausland übertragen werden. Plötzlich, weil man neue Aufgaben übernehmen soll, die Englisch-Sprech-Fähigkeit erfordern.

Meist erfahren es die Mitarbeiter als letzte. In Umstellungsphasen hat kein Mitarbeiter Zeit für einen Englisch-Crashkurs. Schnell kann er seine Aufgaben nicht mehr zufriedenstellend erfüllen oder nicht mehr kompetent kommunizieren. Fachprofi und Kommunikations-Dilettant in einer Person, wenn die Gesprächspartner Englisch sprechen.

“Ich spreche Englisch, wenn ich (irgendwann einmal) mehr englische Wörter kenne.”

Ein typischer Glaubenssatz. Der Mensch schiebt unangenehme, anstregende Aufgaben gerne vor sich her. Alles was man nicht gut kann, was Zeit nimmt, was als unangenehm wahrgenommen oder vermutet wird. Denn viele Menschen assozieren Englischtraining mit Schule.

Zu den unangenehmen Dingen gehört neben der Erstellung der Steuererklärung und der Besuch des Zahnarztes auch Englisch sprechen zu lernen.

Aber Englischtraining muss nicht anstregend sein, wenn es locker gestaltet wird. Und unangenehm auch nicht, wenn es eine gute, harmonische, lustige Trainingsatmosphäre gibt. Regelmäßig, verlässlich.

Sprechpraxis kommt, wie bei einem Kleinkind, sofort, mit dem ersten Wort. Da sie auch nicht erst nach einiger Zeit automatisch kommt, sondern nur durch Training greift die Aussage: "Wenn ich mal mehr Wörter kann, spreche ich” gar nicht. Es ist schlicht eine dumme, ignorante, oberflächliche Fehleinschätzung der Wirklichkeit. Jeder nimmt die Welt aber so wahr, wei sie in seine Vorstellung passt. Mit allen Vorurteilen. Wer so verkrustet denkt, lässt sich meist nicht überzeugen (Denkmuster lassen sich nur langsam überschreiben) und muss erst noch 10 Jahre zur Volkshochschule.

Wir sprechen in unseren Trainings HIER und JETZT. Wir nutzen jede Gelegenheit und vertrödeln sie nicht mit schriftlichen Texten oder Ausreden.
Ja, Sie haben es richtig bemerkt: Ich ärgere mich über diese Kurzsichtigkeit! (-;

Teilnehmer/innen kommen schon vor dem Trainin

In diesem Zusammenhang gilt auch die Regelung, dass TeilnehmerInnen, die zu früh zu Ihrem Kurs erscheinen, in den noch laufenden integriert werden, statt als Unwillkommene alleine im Flur warten zu müssen. 

Auch hier muss die Initiative von der TrainerIn ausgehen. Erst dann werden die TeilnehmerInnen umdenken und diese Sichtweise als ganz normal adaptieren. Eine TeilnehmerIn eines Folgekurses ist ein gerngesehener Gast, der sogar bereichernd sein kann.

Wäre in solchen Situationen im Gesicht der TrainerIn etwa ein schlechtes Gewissen oder die Angst vor unberechtigten Reklamationen zu lesen (Was will der Eindringling in UNSEREM Kurs), sind negative TeilnehmerInnen-Reaktionen nach dem Herdenprinzip” schon garantiert:Wenn eine Person Antipathie oder Verärgerung zeigt, folgen andere oft gerne, ohne den Grund dafür noch zu hinterfragen.

Kommt jemand eine halbe Stunde zu früh zum ersten Kurs ist dies Pech. Passiert aber extrem selten.

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