Trainer/in bleibt bis zum Schluss.


... your English-Job-Boosting!

Auch wenn keine Teilnehmer/in kommt,

bleiben Sie bitte unbedingt in den Räumen. Warum? Es könnten verspätete TeilnehmerInnen oder InteressentInnen kommen, die sonst vor verschlossenen Türen stehen!!! (Schon oft passiert, Fehler muss man nicht wiederholen.)

Ihr Training stellen Sie natürlich auch in Rechnung, wenn keine TeilnehmerIn kommt.

Manchmal kommen Teilnehmer/innen von weither, auch direkt von einer Geschäftsreise, hetzen sich ab, verspäten sich trotzdem und kommen 45 Minuten später. Ärgerlich, wenn zwischenzeitlich die Trainerin nach Haue gegangen ist.

Alle Kurse laufen also kontinuierlich fort. Bei Urlaub und Krankheit der TrainerInnen sorgen Sie für Ihre Vertretung. Eine Liste aller für OK tätigen Trainerinnen erhalten Sie per E-Mail. Schnell kennen Sie TrainerInnen, die Sie entsprechend Ihrem Typ und den Trainingszeiten gut vertreten können. Dies gilt auch für Ihre oder deren Urlaubszeiten

Regelmässiges Training, das heißt, Ihre persönliche Anwesenheit und die Ihrer Teilnehmerinnen ist wichtig für Sie als TrainerIn, die TeilnehmerInnen und Ihre Gäste im Probetraining.

Es ist für alle positiv zu sehen, dass jede TeilnehmerIn und die Trainer/in selbst am Training interessiert ist. Professionelles Training bedeutet auch regelmäßiges Training - ohne unnötige Vertretungen. Dies stärkt Zuverlässigkeit, Gruppenzusammenhalt und Kontinuität.

Kann das Training nach Absprache mit Teilnehmer/innen ausfallen?

Als OK-Profi wissen Sie mittlerweile: Auf keinen Fall.

Grund und Argument für überraschte Teilnehmer: Da Gäste und Nachholer kommen könnten, von denen die Stammteilnehmer, Sie oder ich unter Umständen. gar nichts wissen, da sie spontan kommen oder von TrainerInnen anderer Kurse geschickt werden.

Sämtliche Kurse sind auf Prospekten und im Internet veröffentlicht und dürfen nie ausfallen. Welche Nachteile könnte es haben, wenn ich meine Kurse unregelmäßig trainiere und häufig andere Trainer einsetze?

Der soziale Zusammenhalt geht schnell verloren, da die Bezugsperson - SIE - fehlt. TeilnehmerInnen werden unzufrieden, kommen unregelmässig dann "schleichen sie sich aus..." Der Kurs zerfällt!

Zufriedene TeilnehmerInnen über lange Zeit werden Sie haben ...

... aber wirklich nur dann - wenn Sie den Trainings-Mix konsequent jede Woche umsetzen.

Wenn Sie TeilnehmerInnen - ohne Ausreden gelten zu lassen - von der 1. Std. an Englisch sprechen lassen - auch Anfänger!
Es ist wichtig, dass Sie - trotz Spaß und Vertraulichkeit - die Autorität sind. Je klarer ist, wer entscheidet, je weniger Probleme gibt es.

Unsichere TrainerInnen fordern die TeilnehmerInnen heraus, selbst aktiv zu werden, selbst zu entscheiden, was im Training gemacht wird. Aber: Sie sind der Boss. Sie entscheiden. Langfristigen Erfolg garantieren wir Ihnen, wenn Sie genau so vorgehen wie beschrieben.

Manche Gruppe haben eine Orientierungsperson, eine Art “Leittier” die für die Gruppe klar entscheidet, was zu welcher Zeit geschieh, vorausgesetzt die Trainerin fragt Teilnehmer/innen zu vertraulich zu oft und zuviel, was sie tun soll. DAS geht gar nicht.

Als TrainerIn sind SIE als eine neutrale Person und als Spezialist per se anerkannt, da sich die Teilnehmer/innen Ihnen, in Ihrer Eigenschaft als TrainerIn, anvertrauen.

Weil es in vielen Gruppe Menschen gibt, die ebenfalls als "Klassensprecher" Entscheidungen beeinflussen wollen, ist eine mental starke TrainerIn wichtig, um als Entscheider/in schon im Vorfeld eventuelle Misstöne zwischen den TeilnehmerInnen zu verhindern. 

Menschen unterscheiden sich in ihrer Ausdrucksweise

Deshalb bestimmen die Grundbedürfnisse und das persönliche Vokabular eines jeden Einzelnen, welche Wörter individuell wichtig sind und welche nicht.

Warum sollte man das von einem Sprachwissenschaftler ausgesuchte Vokabular lernen und trainieren, oder in Anfänger- und Fortgeschrittene-Vokabeln klassifizierte Schubladen denken, wenn man es in der persönlichen Sprechpraxis gar nicht nutzt.

Das gleiche gilt für die Thematik von Buchtexten. Wenn wir statt festgelegter Themen das spontane Sprechen unterstützen, fragen TeilnehmerInnen automatisch nach den genau für sie wichtigen englischen Wörtern. OK-Vokabular orientiert sich somit direkt an den Bedürfnissen Ihrer TeilnehmerInnen.

Reiten ohne Pferd

TeilnehmerInnen möchten zwar irgendwann Englisch sprechen können - aber möglichst ohne dies vorher durch aktives Sprechen zu trainieren. Sie wollen quasi Reiten lernen, ohne dabei auf´s Pferd zu steigen.

Das klingt widersprüchlich - und ist es auch. Gerade im Anfängerbereich hört man in den ersten Stunden meist: Heute spreche ich noch nicht - ich muss erst noch Vokabeln lernen und Grammatik.

Eine Ausrede - ein Hinausschieben des Unangenehmen aber Unabwendbaren. Das mag hier dramatisch und überzogen klingen, aber genauso stellt sich die Situation tagtäglich dar.

Die TeilnehmerInnen sollen intuitiv lernen, wie ein Kind, spontan mit einem Wort anfangen, ein weiteres, dann drei Wörter zu einem Satz verbinden - aber sprechen.

Das können - erwiesenermaßen - Senioren bis 80 Jahre, wenn sie sich auch anfangs alle zieren mit Hunderten von Vorurteilen und Erklärungen, warum sie etwas nicht können, statt es einfach zu tun. Lassen Sie sich nicht darauf ein. Vertun Sie nicht die Zeit mit deutschen Teilnehmer-Erklärungen. Lassen Sie sie sprechen.

Zufriedene TeilnehmerInnen

Beobachten Sie stets ALLE Ihrer TeilnehmerInnen. Das möglichst gleichzeitiges Erkennen aller Teilnehmerreaktionen, gibt Ihnen die Möglichkeit, schnell zu reagieren, zu helfen, aber manchmal auch drohende Disharmonien zwischen einzelnen TeilnehmerInnen frühzeitig zu erkennen.

Sicher nicht witzig, wenn Ihnen im Abendkurs während eines minutenlangen Gespräches eine TeilnehmerIn einschläft. Kann nicht vorkommen?
Aber nur wenn Sie ständig den Überblick behalten!

Tödlich für Aufmerksamkeit und Motivation Ihrer TeilnehmerInnen:
Vermeiden Sie zu lange Monologe einzelner TeilnehmerInnen.

Achten Sie auf einen (relativ) schnellen Gesprächswechsel zwischen allen TeilnehmerInnen. So steigt des Tempo insgesamt.
Beziehen Sie stets alle Ihre TeilnehmerInnen in das Gespräch mit ein. Von Anfang an auch sprachlich Schwächere nicht schonen, sondern behutsam aktivieren. Nicht zulassen, dass diese “großzügigerweise” schweigen mit dem Hinweis “Ich höre heute nur mal zu!”

Sie entwickeln sonst noch mehr Hemmungen und geben schließlich auf, da sie erkennen und spüren, dass sich der Abstand zu den anderen vergrößert.

Die Kunst ist nicht, die Stärksten stolz voranzutreiben und sich über deren Erfolge zu freuen, sondern über längere Zeiträume eine soziale, harmonische, homogene Gruppe zu entwickeln! Dadurch entstehen zufriedene Teilnehmerinnen, die lange bei uns trainieren. Hiervon profitieren alle: Sie, die Teilnehmerinnen und OK. Eine typische Win-Win-Situation.

Bremsen Sie Vielredner
Sind einzelne Tn. dafür bekannt, dass sie stets die meiste Redezeit verbrauchen - auf Kosten der anderen - demotiviert dies die anderen. Oft so, dass sie sich zurückgedrängt fühlen, sie zuerst häufig fehlen und sich schließlich völlig aus dem Kurs ausschleichen.

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