Trainer/innen.


... your English-Job-Boosting!

SIE sind Kurs-Chef!

Nicht etwa eine anonyme Verwaltung ist AnsprechpartnerIn für InteressentInnen und TeilnehmerInnen.

Denn Sie, die Trainer/innen sind es, der bei einem Probetraining, die InteressentInnen kennen lernen und beurteilen können. Sie sind es auch, die für Ihre KursteilnehmerInnen zur Vertrauensperson werden, an die sie sich mit allen Fragen und Problemen wenden.

Es ist Ihre Aufgabe dafür zu sorgen, dass sich alle Teilnehmer/innen Ihrer Gruppe gleichmäßig entwickeln. Permanente Überforderung einzelner oder aller TeilnehmerInnen führt dazu, dass diese häufig fehlen und schließlich den Kurs auslaufen lassen. Überforderung entmutigt, die Folge: Teilnehmer fehlen immer öfter und nehmen schließlich gar nicht mehr am Training teil. Selbstverständlich verlängern sie auch nicht die Kurslaufzeit. Ein verlorener Kunde.

Wir möchten allen unseren Kundinnen nützen, und da sich die meisten Teilnehmer/innen
- als sprachunbegabt einschätzen,
- Spech-Hemmungen haben,
- und kein Interesse an grauer Theorie zeigen,

... sondern endlich das Sprechen lernen und trainieren möchten, arbeiten wir mit Trainerinnen zusammen, die mit Feingefühl und Begeisterungsfähigkeit diese Probleme abbauen. 

OK-Englisch-Training ist KEINE typische Sprachschule...

...sondern der Spezialist, der DAS Kunden-Problem löst: "Ich habe Schulenglischkenntnisse, kann aber nicht Englisch sprechen!"

OBWOHL sie in der Schule Englisch schreiben, lesen und verstehen gelernt haben. Theorie. Wir sind auch kein Sprach-Gemischtwarenladen wie andere Sprachschulen, sondern Spezialist für 1 Problem. Englisch SPRECHEN in Beruf und Vorstellungsgespräch.

Unsere Kunden SPRECHEN bisher nicht so gut Englisch, benötigen diese Fähigkeit aber im Beruf. Sie lernten, wie alle Schüler Englisch-Theorie, Grammatik und Vokabeln. Leider aber nicht Englisch zu SPRECHEN. Deshalb arbeiten wir konsequent OHNE Buch und OHNE schriftliche Hilfsmittel.
Keine Kopien bis zum Umfallen also, wie in Schule und Uni (Für OK müssen keine Bäume sterben) Grundsatz: Ein guter Trainer ist ein spontaner Trainer, der sich grundsätzlich nicht vorbereitet ABER natürlich ein Konzept, ein System, den wichtigen roten Faden hat.

Lehrer vorbereiten sich vor, um Schüler die Theorie näher zu bringen. OK-Trainer sind Praktiker. Kunden haben jeden Tag andere, neue Sprach-Probleme, die es zu lösen gilt. Wir trainieren einfach, das heutige Problem zu lösen.

OK-Trainer/innen bringen Interesse an Menschen mit, sind freundlich und offen. Sie zeigen Respekt und Geduld, hohe Sensibilität für verschiedene Charaktere.

Wir konzentrieren uns darauf, durch die Augen der TeilnehmerInnen zu sehen, ihre Gefühle wahrzunehmen, Reaktionen vorherzusehen und entsprechend darauf zu reagieren

OK-TrainerInnen sind sehr motiviert und interessieren ...

sich für auch für die Entwickelung von OK als Unternehmen. OK-TrainerInnen sollten ihre Kurse immer wieder aufs Neue “verkaufen”, das bedeutet, sie so attraktiv gestalten, dass TeilnehmerInnen und InteressentInnen ihren Nutzen immer direkt erkennen.

Zeigen Sie Verantwortungsbewusstsein auch für den kaufmännischen Teil Ihrer Arbeit. Informieren Sie Ihre TeilnehmerInnen - beiläufig - regelmäßig über die Vorteile, die sie bei OK nutzen können, damit sie mit ihren Möglichkeiten vertraut werden, mit einem guten Gefühl verlängern (jahrelang) und InteressentInnen sich spontan anmelden.

Wie informieren wir unsere TeilnehmerInnen über die Vorteil, die sie haben, wenn sie unterbrechungsfrei weiter trainieren bzw. über die Nachteile wenn sie am Ende eines Kurses ihr Training stoppen.

Beiläufig aber regelmäßig sprechen wir mit ihnen darüber während jedes Trainings. Dabei geben die Teilnehmer/innen viele Chancen und Stichwörter vor. Nach dem Urlaub z.B. sagen sie, dass sie so viel vergessen hätten.

Unser Kommentar: “Stellen Sie sich mal vor, wieviel Sie vergessen, wenn Sie das Training zwei Monate unterbrechen oder nicht dauerhaft fortführen!? Vorteile des Weitertrainierens sind Vorteile der TeilnehmerIn. Trotzdem darf es nicht aufgesetzt wirken, da es sonst aufdringlich wirkt. 

Wettbewerb zwischen Trainer/innen?

Konkurrenzdenken kann es unter TrainerInnen bei OK nicht geben, weil jede das System mit ihrem persönlichen Stil umsetzt und so als Individuum für die TeilnehmerInnen unvergleichbar ist bzw. sein sollte.

Aber natürlich liegt jeder TeilnehmerIn ein bestimmter Stil oder eine bestimmte Persönlichkeit besonders, und Kurswechsel, Nachholen oder Vertretungen können einer TeilnehmerIn durchaus eine Trainingsumgebung eröffnen, die für sie ideal ist.

Grundsätzlich ist es auch für den einzelnen Trainer besser, ein Teilnehmer wechselt in eine für ihn idealere Gruppe, als dass er sich unzufrieden in Ihrem Kurs “geknebelt” fühlt.

Eine möglichst frühzeitiges Gespräch mit Harald Schneider und dem Teilnehmer sowie eine rasche Entscheidung, erleichtern Ihnen die Arbeit und verbessern die Trainingsatmosphäre im Kurs.

Vertretung.

OK garantiert den KundInnen, dass Trainings nicht ausfallen. OK-Training = 51 Wochen im Jahr (außer Weihnachten/Ostern). 

TrainerInnen, die Aufträge von OK übernehmen, organisieren ihre Vertretungen selbstständig, indem sie eigene MitarbeiterInnen einsetzen (die dem OK-Qualitätsanspruch unserer Kundinnen genügen müssen) oder aber, indem sie andere TrainerInnen ansprechen, die ebenfalls für OK tätig sind.

Entsprechende Listen mit den Telefonnummern unserer PartnerInnen erhalten Sie auf Anfrage oder unter www.okenglisch.de). Dass diese Vertretungen zuverlässig und pünktlich durchzuführen sind, ebenso wie Sie dies mit Ihren eigenen Trainings, versteht sich. Bitte informieren Sie Harald Schneider auf jeden Fall vor Ihrer Abwesenheit, wer Sie wann vertritt, damit Gäste und Nachholer/innen entsprechend informiert werden können.

Bitte achten Sie aber darauf, dass Sie nicht allzu oft Vertretungen für Ihre Kurse einsetzen. Ich persönliche fehle in meinen Kursen z.B. nur 2 Mal pro Jahr, damit ich die Dauerhaftigkeit und Regelmäßigkeit auch aktiv lebe, die für das Training aber vor allem für das
Zusammengehörigkeitsgefühl (mit wenig Fluktuation) extrem wichtig sind.

Intuitiv denkt man vielleicht als Trainer, Hauptsache, die Gruppe hat (irgendeinen Trainer und der Kurs fällt nicht aus. Da der Mensch aber im tiefsten Inneren Vertrautheit und Gewohnheit liebt und Fremdes und Veränderungen ablehnt und außerdem grundsätzlich bequem ist, lassen Teilnehmerinnen Vertretungsstunden sehr sehr gerne einfach ausfallen. Nicht selten kommt der Vertretungs-Trainer, jedoch kein einziger Teilnehmer.

Menschen lieben das Vertraute, Gewohnte. Deshalb wechseln nur wenige Menschen Ihren vertrauten Arzt oder Steuerberater. Oder sie lieben die gewohnte Sicherheit. Deshalb bleibt man bei Energieversorger, Telefongesellschaft etc. Teilnehmer/in denkt bei angekündigten Vertretungen: Erstens kommt NUR die Vertretung, zweitens fällt es dann sowieso nicht auf, wenn ich nicht komme.

Keine Reibungsverluste durch Vertretung.

Der Trainings-Mix und die dazugehörigen Trainingsinhalte gewährleisten, dass auch bei spontanem Trainerwechsel keine Reibungsverluste in den Kursen enstehen ( Reibungsverluste = ineffektive Trainingsminuten, in denen die Vertretungs-TrainerInnen nicht 100%-ig auf das Level der TeilnehmerInnen eingehen).

Voraussetzung ist, dass alle TrainerInnen einheitlich nach dem Trainings-System arbeiten (Trainings-Mix). Davon gehen die Teilnehmerinnen aus, dadurch wird aber auch Ihnen immer ein sanfter Einstieg in den Vertretungskurs gelingen und die Fortsetzung des Trainings ohne Bruch. Eine elegantere Kursübergabe OHNE dass eine vorherige Absprache nötig wird, gibt es kaum.

Eine stockende, dem Level nicht entsprechende, Vertretungsstunde, können Sie vermeiden, indem Sie einige Grundregeln beachten. Nicht danach fragen, was bereits trainiert wurde. Das finden Sie im Training sehr einfach selbst heraus. Was falsch gemacht wird, muss trainiert werden - so einfach und unakademisch.

Ich muss als Trainer nicht wissen, welche Lektion “gelehrt” wurde. Völlig irrelevant. Wichtig ist, was die Teilnehmer tatsächlich SPRECHEN können, nicht was sie schon mal hörten. Die wichtigste Trainer-Eigenschaft, wie auch im eigenen Kurs: Einfühlsam sein, runterschrauben auf TeilnehmerLevel.

Wichtiger als jeder Trainingsinhalt ist, dass unsere TeilnehmerInnen spontan werden, dies als Folge einer guten Trainings-Atmosphäre, die wir durch eigenes spontanes Verhalten erreichen.

Geben wir uns zurückhaltend-seriös, lehrerhaft, brauchen wir uns über Zurückhaltung bei den TeilnehmerInnen nicht wundern, anschließendes Wehklagen, "Wann kommt unsere TrainerIn wieder?", inklusive. Spontan, heiter, freundlich und offen ist der Weg zum Erfolg.  

Wie mache ich es richtig?

Warum soll ich StammtrainerIn vor meiner Vertretungsstunde nicht fragen, was sie bisher trainierten?
Weil man nur erfährt, was die TrainerIn bereits erklärt hat, nicht aber, was die einzelne TeilnehmerIn tatsächlich verstanden hat. Gar nichts wissen wir auch darüber, wie die TeilnehmerInnen Inhalte des Themas tatsächlich sprechen können, das heißt. in die Praxis umsetzen können.

Da hilft nur eins - und zwar das Beste: Ohne viel Fragerei sanft auf niedrigem Level einsteigen und an das augenblickliche Level im Dialog herantasten. Einfache Fragen am Anfang, Schwierigkeitsgrad behutsam steigern und anhand der Antworten auf die Ebene der TeilnehmerInnen hochschaukeln.

Nie TeilnehmerInnen fragen: "Was habt Ihr denn bereits durchgenommen?" Das ist absolut unprofessionell. TeilnehmerInnen können diese komplexe Antwort selten geben, reagieren hilflos und verärgert - vor allem, wenn Sie als 2. o. 3.TrainerIn in der Gruppe als Vertretungstrainer in aufeinanderfolgenden Wochen diesen Fehler begehen.

Wenn man als Trainer diese Frage überhaupt stellen muss, fragen sich die TeilnehmerInnen zu Recht, warum Sie nicht den Stammtrainer vor seiner Abreise diesbezüglich befragten. Mangelnde Vorbereitung? Klar. Wer dusselig fragt und so unprofessionell vorgeht, muss sich diesen Vorwurf gefallen lassen. Sie wissen es aber besser und gehen strategisch geschickt vor.

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