Trainings-Methode


... your English-Job-Boosting!

Wir sollten nicht ungeduldig werden ...

... oder sie zu häufig unterbrechen.

sonst werden Ihre TeilnehmerInnen unsicher, obwohl sie bei OK genau das Gegenteil trainieren und erreichen möchten.
Kunden kommen unter anderem genau deshalb zu OK, weil diese Probleme nur durch uns gelöst werden. Kein Wettbewerber sonst bietet diese Spezialisierung so konsequent.

Viele haben bereits Kurse der VHS, bei Inlingua, Berlitz und anderen Instituten besucht und bevorzugen jetzt bei OK, dass sie selbst und nicht die Sprachperfektion im Vordergrund stehen.

Der Mensch bevorzugt im tiefsten Inneren Gewohntes und Sicheres.

Sicherheit, Erfolgserlebnisse und damit Motivation und begeisterte TeilnehmerInnen entwickeln Sie durch regelmäßige Wiederholung.

Sollten Sie an dieser These zweifeln, fragen Sie ruhig Ihre Gruppe. "Langweilt Sie diese Wiederholung?" Dass die Sprechpraxis jedoch viel schwieriger ist als die Theorie, werden Sie selbst bei der 111. Wiederholung und Übung feststellen: Es bleibt schwierig - auf zur 112. Wiederholung nächste Woche!

Passiv Englisch zu verstehen, zu lesen und zu schreiben ist einfach - aktiv und spontan Englisch zu sprechen schwierig. Selbst für in Theorie Fortgeschrittene ist es wichtig, überhaupt zu sprechen.

Teilnehmer/innen erwarten Lernerfolge...

... mit geringstmöglichem persönlichen Einsatz. 

Sie wünschen sich systematisches Training, ohne das System selbst zu spüren. Sie erwarten interessantes und unterhaltsames Training, das ihrem Wohlbefinden entgegenkommt. Gleichzeitig soll es aber auch rationale, vernunftsbezogene Punkte abdecken, die ihnen für ihre sprachliche Entwicklung notwendig erscheinen.

Wenn sie hier etwas vermissen, werden sie unzufrieden! Dies vermeiden wir mit der konsequenten Anwendung des Trainings-Mix.
Dies befriedigt sowohl die emotionalen Bedürfnisse (Entspannung, Freude, Gruppendynamik, Unterhaltung, Sozialempfinden) als auch die rationalen Ansprüche wie z.B. bringt mir das Training etwas, erreiche ich mein Ziel, ist mein Geld gut investiert etc.)

Die “Schuldenke”, der Glaubenssatz “Ich muss auch etwas dabei lernen” ist durch unsere Kindheit und Schulzeit so fest verankert, dass wir immer wieder den Trainingsaspekt in den Vordergrund stellen müssen. Mit Vergleichen wie Fitness- und Konditionstraining, Sport, handwerkliche Fähigkeiten. Hier wird nicht theoretisch auf der Coach mit Buch/PC gelernt, sondern aktiv vor Ort trainiert.

Kommen Teilnehmer/innen aber nach Hause, werden Sie gefragt: “Hast Du etwas (neues) gelernt?” Die Menschen sind eben zu 99% schulverpeilt.

Kaum jemand fragt: “Hast du jetzt etwas mehr Sprechpraxis?” Klar: Wissen ist mit Tests messbar, Praxis ist weitaus schwieriger zu beurteilen und vergleichbar. Vorurteile und Denkschubladen erfodren, immer wieder nachvollziehbar aufzuzeigen, worin der Unterscheid zwischen KENNEN und KÖNNEN liegt.

Damit geben wir unseren Teilnehmern Argumente für zuhause. Denn dort wird von Partnern, kleinen und großen Kindern, Eltern und Großeltern mit entschieden, ob der Kurs verlängert wird. Ein Abraten kommt der eigenen Bequemlichkeit gerade recht, nicht zu verlängern.

Wie gestalte ich ein ausgewogenes Training, das Spaß macht?

Wie Sie bereits wissen, ist es wichtig, dass die rationalen Ansprüche erfüllt werden. Teilnehmer. brauchen ein gutes Gewissen: Ich habe Grammatik, Vokabular, Fragen gelernt!

Es ist wichtig, dass das Training Spaß macht. Ohne Spaß kommen TeilnehmerInnen gar nicht erst zum Training und erfinden lieber eine Ausrede, die sie selbst glauben können wie zum Beispiel dringendes Projekt, keine Zeit, Verabredung oder ähnliches.

Sowohl die rationalen Ansprüche als auch der Spaß am Training sowie die Harmonie/soziale Verknüpfung untereinander und die Trainingsatmosphäre sind entscheidend, ob TeilnehmerInnen regelmäßig teilnehmen und danach auch den Kurs verlängern.

Lassen Sie sich nicht verunsichern ...

TeilnehmerInnen-Reaktionen zeigen immer wieder, dass über Erfolg und Misserfolg eines Trainings und der TrainerIn nicht nur Sympathie und Trainings-Qualität entscheiden, sondern die konsequente Durchführung des Trainings-Mix.

90 Minuten Spaß und Unterhaltung fänden - spontan und oberflächlich betrachtet - alle prima. Dies allerdings nur, während und kurze Zeit nach dem jeweiligen Training.

Zum Ende der jeweiligen Trainings, in der Kursmitte oder am spätestens am Ende ziehen TeilnehmerInnen Bilanz: Was habe ich gelernt? Oder: Das Training ist sehr schön, der/die TrainerIn sehr sympathisch, aber wir lernen nicht systematisch Englisch zu sprechen. Bringt mir das Training etwas? Oftmals erkennen Teilnehmer/innen aus ihrer subjektiven Sicht gar nicht, dass sie tatsächlich flüssiger sprechen.

Nachvollziehbar: Die sprachliche Entwicklung erfolgt schleichend, für manche ohne direkte Vergleichsmöglichkeiten nicht erkennbar. So wie Verwandte sich nach längerer Zeit wundern, wie die Kinder gewachsen sind. Den Eltern fehlt der Vergleich, das sie Ihre Kinder regelmäßiger sehen.

Englischtraining ist vor allem auch Erhaltungs-Training. Das, was wir immer wieder an Sprechfähigkeit hinzugewonnen haben, zu erhalten, dass es nicht wieder schwindet. Teilnehmer/innen müssen dies durch uns erkennen, damit sie die immer wieder auftauchenden Motivationstiefs ohne Kursstop verkraften.

Grundsätzlich erwarten Menschen immer wieder, Neues zu lernen (Schul-Denkmuster). Sie vernachlässigen dabei aber in allen
Bereichen des Lebens (auch bei berufsrelevanten Inhalten) das TRAINING des Gelernten. Lieber Neues lernen als Altes trainieren. Training ist mühselig, da keine schnelle Entwicklung, kein Tempo erkennbar ist (Aufgrund der schnellebigen Zeit, wird dies immer mehr zum Problem).

Jede/r Teilnehmer/in einer beruflichen Weiterbildung wird Ihnen dies bestätigen. Vieles gelernt, nach 2 Wochen wenig umgesetzt, nach 6 Wochen
nur noch ein geringer Prozentsatz im Gedächtnis, ein ebenso kleiner wurde tatsächlich in die tägliche Arbeit umgesetzt.

Des Menschen Lieblingsziel: Weiter wie bisher und wie gewohnt.

Trainer´s Trainings. Qualität.

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